Wir SchülerInnen

Darlene, 12 Jahre

„Es ist eine sehr demokratische Schule mit viel Mitbestimmungsrecht, coolen LehrerInnen und SchülerInnen.Wir reisen sehr viel und haben tolle Unterrichtsstunden, die es sonst nicht gibt. Man fühlt sich einfach wohl.“

 Leonie, 14 Jahre

„Hier setzten sich die LehrerInnen zu einem und erklären uns den Unterrichtsstoff so, dass wir ihn verstehen. Vor allem gehe ich gern in diese Schule, weil jeder gut behandelt wird. Das Beste ist, dass wir mitbestimmen dürfen.“

Marie, 14 Jahre

„Ich gehe gern in die SchülerInnenschule, weil sie anders ist als andere Alternativschulen. Sie ist demokratisch, aber es gibt fixe Unterrichtszeiten. Man kann das lernen, wofür man sich bereit fühlt und auch auf seine eigene Weise.“

Justin, 14 Jahre

„Ich gehe ins WUK, weil ich keine andere Wahl hatte und ich nichts anderes kannte. Aber jetzt bin ich eigentlich sehr glücklich, denn die Schule hat einfach alles: Mitbestimmung, Freizeit, Abenteuer, Action, Kinder, Liebe und Horror. Ich bin frei!“

Louise, 12 Jahre

„Ich mag diese Schule, weil wir sehr frei lernen können. An zwei Tagen in der Woche haben wir Plenum. Das Plenum ist sehr praktisch, weil wir Informationen über die restlichen Woche und allgemein über die Schule bekommen. Es gibt auch tolle Projekte und Reisen.“

Luca, 12 Jahre

„Ich finde, diese Schule ist eine sehr demokratische Schule. Das gefällt mir, weil ich mitbestimmen kann. Die LehrerInnen sind auch sehr motivierend und nett. Wenn man in diese Schule gehen will, muss man jedoch auch lernen wollen. Mir gefällt auch das Reisen sehr.“

Leon, 14 Jahre

„Die perfekte Schule für selbständige und organisierte Kinder, die Interesse an Mitbestimmung und Demokratie mitbringen. Ich empfehle diese Schule, weil man keine Notenbelastung hat.“

 Felix, 14 Jahre

„Mir gefällt es sehr gut, weil wir uns selbst organisieren und fast alles selbst entscheiden. Wir bestimmen sogar unsere eigenen Regeln!“

 

Was wurde aus …?
Ehemalige Schüler und Schülerinnen erzählen…

Jan N. (Jahrgang 1996)

Schulzeit: 2009-2012
Die SchülerInnenschule hat mir die ersten Eindrücke der Demokratie näher gebracht, und mich in meiner persönlichen Entwicklung unglaublich gefördert. Ich habe sehr viel im Umgang mit Menschen gelernt und habe soziale Kompetenzen erlangt. Ich bin selbstständig und gestärkt aus dieser Schule gegangen.Mittlerweile bin ich auf einer Schule für Sozialberufe, habe den Umstieg ohne Schwierigkeiten geschafft und bin Schulsprecher.

Charliey D. (Jahrgang: 1997)

Schulzeit: 2010-2012
In der SchülerInnenschule habe ich gelernt, meine Meinung zu vertreten, zu diskutieren und selbstständig zu lernen. Ich bin sehr froh, diese Schule besucht zu haben und möchte meine Zeit dort nicht missen. Ich gehe jetzt in ein BORG und wurde gleich im ersten Jahr Klassenbeste.

Adam K. (Jahrgang: 1980)

Schulzeit: 1990-1995
Nachdem ich meine Volksschulzeit in einer Alternativschule im WUK (Schulkollektiv Wien) verbracht habe, ist für mich der Umstieg in die SchülerInnenschule selbstverständlich gewesen. Obwohl einige SchülerInnen nach der Volksschule in die Regelschule gewechselt haben, war das für mich keine Option.In der SchülerInnenschule habe ich den gleichberechtigten Umgang mit den LehrerInnen ohne hierarchische Strukturen sehr geschätzt. Es war für mich sehr angenehm, meine Lerninhalte selbst definieren zu können und auch das soziale Umfeld mit vielen Diskussionen und dem Bemühen, in einer Gemeinschaft Wege zu finden, mit denen alle gut leben können, haben mich sicher geprägt. Dass auch ungewöhnliche Projekte umgesetzt werden konnten und dabei Fertigkeiten erlernt wurden, die für einen „gewöhnlichen“ Schulbetrieb nicht typisch sind, habe ich, nachdem ich die Schulen im WUK verlassen habe, noch mehr zu schätzen gelernt.

Danach: Nach meiner Zeit im WUK war ich 4 Jahre in der AHS und habe meine Matura gemacht. In der Zeit, bis ich einen Zivildienstplatz bekommen habe, hatte ich zeitweise einen Job als freier Mitarbeiter bei Austrian Airlines und bin durch Brasilien gereist.
Von 2001 – 2005 habe ich an der FH St. Pölten Medientechnik studiert und seit 2006 arbeite ich für ein Unternehmen, das Sportvideos produziert, Internetseiten erstellt und betreut sowie Live-Übertragungen von Sportereignissen durchführt. Im Dezember 2010 hat sich auch in meinem Privatleben einiges geändert. Meine langjährige Freundin und ich sind Eltern geworden.

Aiasha E. (Jahrgang: 1985)

Schulzeit: 1997-2000
Ich fand es gut, dass die Kreativität sehr gefördert und geschätzt wurde. Mit der Zeit ist meiner Meinung nach das Konzept auseinandergefallen, es wurde dadurch chaotisch – was mir persönlich nicht so gut getan hat. Es waren turbulente, erlebnisreiche Jahre, die mir viel Stärke und Selbstbewusstsein brachten, eben durch die Möglichkeit, sich als Schülerin eigenständig und frei entwickeln zu „dürfen“.

Danach: Nach meiner Zeit im WUK verbrachte ich 1 Jahr im Burgenland (wo ich auch noch privaten Schulunterricht bekam). Danach zogen meine Mutter und ich nach Linz. Dort begann ich eine Tanzausbildung und ein Vorstudium für Schauspiel an der Bruckner Universität. Ich war auch sehr an einem Regie-Studium interessiert, entschied mich aber doch für Darstellende Kunst. In dieser Zeit beschäftigte ich mich viel mit dem Medium Film. Ich drehte selber Filme und habe an einigen Wettbewerben teilgenommen. 2004 ging ich nach Wien, um am Franz Schubert Konservatorium Schauspiel zu studieren. 2 Jahre studierte ich Musical an derselben Schule. Im Moment bin ich gerade mit dem Theaterstück „Da.Heim.AT.los“ auf Österreichtournee.

Anja G. (Jahrgang: 1985)

Denke ich an meine Schulzeit im WUK zurück, tauchen viele bunte Bilder auf. Ein altes Klavier mit kaputten Tasten im „Aquarium“ (ich habe es geliebt), eine Gruppe singender Mädchen im „stillen Raum“, ich selbst auf der Theaterbühne, einmal als Mann in einer Komödie, ein andermal als Mordopfer in einem Krimi. Gedränge in der Küche zur Nachspeise. Laute Plena. Ein offenes Klo mit Meeresblick in Kroatien, Alligatoren und Schlangen in den Everglades.Ich habe viel aus dieser Zeit mitgenommen und eine Menge gelernt. Auch ohne Stress und Leistungsdruck (und insbesondere deswegen). Vor allem habe ich Freundinnen fürs Leben gefunden.

Danach:
Nach der SchülerInnenschule habe ich die AHS-Hegelgasse besucht und dort 2003 maturiert. Anschließend habe ich an der Uni Wien Politikwissenschaft inskribiert und das Studium im März 2009 abgeschlossen.
Zur Zeit arbeite ich in der Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und besuche den Masterlehrgang „Gender Studies“.

 

Anna F. (Jahrgang: 1988)

Schulzeit: 2001-2003
Hi, mein Name ist Anna. Ich war von 2001 bis 2003 in der SchülerInnenschule im WUK! In dieser Zeit habe ich mich sehr positiv entwickelt!!! Ich hatte eine großartige Zeit!! Wenn man Schwierigkeiten hatte, konnte man sich ohne Weiteres an unsere LehrerInnen wenden, die versuchten ihr Bestes zu geben. Vielleicht waren wir keine Genies, dafür hatten wir mehr Selbstbewusstsein als viele Andere die nur auf ihr Können aus sind!

Danach:
Inzwischen studiere ich Kultur- und Sozialanthropologie!
Nun habe ich vor, ins Ausland zu gehen!!!!!!

 

 

Antonia W. (Jahrgang: 1990)

AntoniaWagner1Schulzeit: 2000-2004
Dass ich in die SchülerInnenschule komme, war eigentlich schon lange klar, weil ich im WUK bereits die Kindergruppe und die Volksschule (Schulkollektiv) besucht habe. Als ich in die SchülerInnenschule gekommen bin, gab es das Oberstufenprojekt noch gar nicht und deswegen war ich von Anfang an darauf eingestellt, dass ich danach in ein „normales“ Gymnasium gehen werde. Das hat mir anfangs total Angst gemacht und ich kann mich noch erinnern, dass wir sogar unsere LehrerInnen gebeten haben, uns „echte Schularbeiten“ aufzugeben, damit wir auf die Regelschule vorbereitet sind.

Danach: Sobald ich dann aber im Borg 3, einem „regulären  Oberstufengymnasium“ war, haben sich all diese Sorgen aber als echt unbegründet herausgestellt, weil mir die Schule nicht nur total leicht gefallen ist, sondern wir auch einen Vorteil aus der SchülerInnenschule mitgebracht haben, nämlich die Fähigkeit selbständig zu arbeiten und nicht bloß auswendig zu lernen.
Nach meiner Matura habe ich sofort immatrikuliert und schon 2 Semester Slawistik und Jus studiert. Das will ich auch weiter machen, aber zuerst werde ich für ein freiwilliges soziales Jahr ins Ausland gehen.  Am 10. Dezember geht es los nach Rumänien und ich bin auch schon sehr gespannt, was mich dort erwartet…

Axel H. (Jahrgang: 1981)

Schulzeit: 1991-1995
Ich bin praktisch im WUK aufgewachsen, von der Kindergruppe über das Schulkollektiv hin zur SchülerInnenschule. Von daher verbinde ich meine Kindheit unzertrennlich mit dem WUK. Am meisten hängengeblieben ist über die Zeit hinweg wahrscheinlich eine gewisse Diskussionskultur sowie auch die differenzierte und kritische Auseinandersetzung mit komplexen Problemen. Das und viele einmalige Erinnerungen.
Danach: Seit meiner WUK-Zeit in Staccato: Matura, Zivildienst, Fachhochschule in Krems, Frankreich, Schweiz, Deutschland, Schweiz und bin jetzt in London gelandet, wo ich für eine Designagentur Kunden betreue. Wenn ich nicht gerade zwischen Flughäfen und Messezentren herumhetze, genieße ich das kulturelle Angebot (ja Pub-Kultur gehört da auch dazu) und den Dorfcharakter der vielen facettenreichen Londoner Viertel.

Cedric Sch. (Jahrgang: 1987)

Schulzeit: 1999-2003
Meine Schulzeit im Wuk war einfach nur Klasse. Ich habe sie bereits vermisst, als sie noch gar nicht ganz zu Ende war.
Danach: Da es  mir wichtig ist, im Notfall Menschen helfen zu können und nicht nur untätig zusehen zu müssen, arbeite ich im Moment als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz.

Chiara Ausserdorfer (Jahrgang: 1988)

Schulzeit: 2001-2005

Ich bin mit 12 Jahren in die SchülerInnenschule gekommen. Dort durfte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen. Ich erinnere mich an die Schauspiel- und Filmworkshops, die Werkstatt, in der ich einen Kamerawagen gebaut hatte, das Zeichnen, die Reisen und Vieles mehr.

Danach: Ich lebe in den USA, arbeite beim Film und gehe aufs College. Angefangen habe ich als Praktikantin bei einem TV-Sender, bald wurde ich auf das Modeln angesprochen und bin seither bei einer Agentur. Ich habe gerade die Arbeit an einer Filmproduktion abgeschlossen (mit den beiden Regisseuren des 2005 Academy Award Winner für ‚best picture’) und arbeite nun bei einer Production Company, die sich auf Casting und Kurzfilme spezialisiert (Nominierungen und Gewinne – bester Kurzfilm – Cannes Filmfestival).

Cornelia Duchan

Ich bin sehr behütet in meiner Alternativschulzeit groß geworden, was mir
eine schöne Kindheit beschert hat, aber auch einen harten Start in die
Realität, also für Kinder mit „Vorgeschichte“ sicher genau das Richtige. Wenn mich etwas wirklich interessiert hat (Amerika, Kochen, wie schaut ein Motor von innen aus?, …), dann war immer eine Möglichkeit da, um meiner kindlichen Neugier nachzugehen.

Danach: Hab nach der Schule meinen Hauptschulabschluss noch einmal gemacht, damit ich was mit Noten in der Hand habe beim Vorstellen. So kann ich es mir heute aussuchen, ob ich „meine Geschichte“ erzählen will oder nicht. Vielleicht sind heute die Vorurteile nicht mehr so schlimm wie damals. Ich bin heute Köchin, was sich schon in der Schule herauskristallisiert hat, und nebenbei – sofern es die Zeit zulässt – in einigen sozialen Projekten vertreten. Ich habe ganz sicher ein äußerst ausgeprägtes Sozialverhalten durch meinen schulischen Werdegang erhalten, wo ich immer wieder merke, dass es nicht so selbstverständlich ist.

Daliah Hindler

Das WUK war für mich: 8 Jahre erst um 9 in der Schule sein!
Basisdemokratie mit vielen Diskussionen und chaotischen Zeiten.
Politische Bildung. Viel Nudeln essen.
Viel lernen über Selbstständigkeit und Gruppendynamik.
Singen, Reisen, Lernen, Werken, Spielen,…

Danach: Nach der Zeit im WUK war ich 4 Jahre in einem BORG. Danach bin ich für ein Jahr ins Ausland gegangen. Nach einem Jahr Leben in kleinen Dörfern in England und Israel bin ich nach Wien zurückgekehrt und studiere jetzt Kultur- und Sozialanthropologie.

 

Ella Wagner (Jahrgang: 1991)

Schulzeit: 2002-2006

Hallo, ich heiße Ella und war mehr als die Hälfte meines Lebens im Wuk. In der SchülerInnenschule war ich 4 Jahre, und zu dieser Zeit fallen mir überwiegend wunderbare, lustige, interessante Dinge ein, auf jeden Fall nur solche, an die es sich lohnt, sich zu erinnern. Mit der SchülerInnenschule bin ich auf Reisen gegangen. Ich habe Projekte mitgemacht und Sachen gelernt, die in keinem Lehrplan stehen und trotzdem interessant und wichtig sind. Ich habe freies Lernen erlebt, wo die Entscheidung „Ich lerne jetzt!“ von mir selbst abhängt und nicht an Noten gekoppelt ist, und ich habe gelernt mitzubestimmen.

Danach: Jetzt bin ich in der 8. Klasse im Borg 3. Diese Schule hat mir eigentlich nie irgendwelche Probleme gemacht, denn mit dem, was ich in der SchülerInnenschule gelernt habe, konnte ich mich gut in das System einfügen. Ich war 6 Monate in Spanien und habe vor, nach meiner Matura für längere Zeit nach Südamerika zu gehen. Ich bin schon dabei, neben der Schule mit Kellnern, Kinderbetreuung und anderen Jobs Geld für diese Reise zu verdienen.
Ob und was ich einmal studieren möchte, weiß ich noch nicht.

Fabian B. (Jahrgang: 1985)

Schulzeit: 1998-2000

Die WUK Schule war gut, um etwas über mich zu lernen. Was ich mag und was ich nicht so mag. Das hat mir vielleicht geholfen, mich in meinem Leben an die wesentlichen (für mich wichtigen) Dinge zu halten. Vielleicht hab ich dadurch nicht die vernünftigsten Entscheidungen getroffen, aber auf jeden Fall welche die ich im Nachhinein nicht bereue. Was wichtig war, hab ich mitgenommen, 1-2 Freunde und guten Mut, aus allem das Beste zu machen.

Danach: Ich arbeite schon seit einigen Jahren, auch schon während meines Studiums
war ich im Filmgeschäft. Dort entstehen Werbe- und kurze Spielfilme. Um special effects und Licht hab ich mich u. a. beim Film FataMorgana (http://www.forafilm.at/) bemüht. Reden tue ich eigentlich nicht gern über meine Arbeit, viel lieber hört man mich bei meinen Freunden über Familie, Essen, Kochen und andere Dinge reden.

 

Filippo C. (Jahrgang: 1989)

Schulzeit: 2000-2004

Die Schulzeit im WUK in zwei bis drei Sätzen…, das ist echt schwierig. Ich probiers trotzdem mal: Ich würde die 4 Jahre wohl als die Zeit sehen, in der ich gelernt habe, wieman lernt. Es kommt nicht darauf an, dem Lehrer den Gefallen zu tun, seinen Stoff auswendig aufsagen zu können und im Gegenzug eine gute Note zu bekommen, vielmehr geht es darum, für sich selbst zu lernen, deneigenen „Wissenshunger“ – den garantiert jeder in sich trägt – zu stillen. Dadurch, dass ich bzw. wir als Gruppe größtenteils selber bestimmen konnten, was wir lernen wollen (abgesehen vom Kernstoff in Mathe, Englisch und Deutsch), hab ich Lernen an sich nicht wirklich als etwas „Böses“ und „Anstrengendes“ empfunden. Vielmehr hab ich eine gewisse Akzeptanz dafür entwickelt, die mir dann im Gymnasium sicherlich sehr geholfen hat.

Danach: Ich fange in zwei Wochen mit dem Physik-Studium auf der Universität Wien an, nebenbei bin ich ehrenamtlich als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz tätig, wo ich auch meinen Zivildienst absolviert habe. Ein weiterer wichtiger Bestandteil meines Alltages ist Musik hören und – vor allem – machen, kurz: das Schlagzeugspielen begleitet mich seit dem dritten Lebensjahr, das Bandleben in diversen Gruppen seit 5 Jahren.

Helena W.

Schulzeit: -2000

Zu meiner Schulzeit in der SchülerInnenschule: Es war eindeutig einer der besten Zeiten meines Lebens! Ich erinnere mich immer wieder gerne zurück. ich würde jederzeit wieder diese Schule besuchen!

Danach: Ich habe gleich nach der Schule meine Lehre als Fotografin begonnen und auch beendet, danach zwei Jahre lang eine Schauspielausbildung gemacht, eine Weile bei der Kinderoper Papageno gespielt. Danach wurde ich Kindermädchen bei drei entzückenden Buben und im Moment erwarte ich meinerstes eigenes Baby. Im Februar werde ich Mama!

 

Hermann K. (Jahrgang: 1993)

Schulzeit: 2004-2010

Es war die beste Schulzeit, die Lehrer sind die besten und ich hab sehr viel gelernt. Im WUK habe ich unter Anderem gelernt zu jonglieren, ein Einrad zu fahren und über die Politik ist eine Menge hängen geblieben. Ich hab meine Zeichenkünste verbessert und wir hatten jedes Jahr ein Trickfilmprojekt.

Danach: Ich gehe in die LFS Tulln. LFS ist die landwirtschaftliche Schule. Dort geht es mir eh gut und ich werde mich auf die Nutztierhaltung spezialisieren: Wir lernen dort, wie man einen Betrieb führt… ist eine Superschule, aber das WUK ist und bleibt die beste Schule der Welt.

Iris B. (Jahrgang: 1985)

Schulzeit: 1995-1999

Ich denke gerne an meine Zeit im WUK zurück, weil ich eigentlich nur gute Erinnerungen daran habe. Die Schule hat mir durch die vielen Reisen, die Schulprojekte und den Unterricht so viel gegeben und mir einen Einblick in zahlreiche Lebensbereiche gewährt. Die wertvollsten Eigenschaften, die ich aus meiner Schulzeit mitgenommen habe, sind die soziale Kompetenz, die Eigenständigkeit und der Umgang mit Konfliktlösungen, welche mir in meinem Leben immer eine große Hilfe waren.

Danach: Nach meiner Hauptschulzeit habe ich fünf Jahre lang die Herbststraße besucht, eine HBLA für künstlerisches Gestalten, die ich erfolgreich mit Matura abgeschlossen habe. Darauf folgte ein Jahr Kunstgeschichte-Studium, das ich dann allerdings abgebrochen habe, um Jus zu studieren. Das Jus-Studium habe ich in vier Jahren absolviert und im November 2009 abgeschlossen. Nach Abschluss meines Studiums habe ich einen kurzen Ausflug in die Steuerberatung bemacht und habe ungefähr 8 Monate in einer Kanzlei gearbeitet. Danach habe ich mich dazu entschlossen, meinen ursprünglichen Karriereplan weiter zu verfolgen und bin nun seit 7 Monaten Rechtspraktikantin bei Gericht mit dem Ziel, Richterin zu werden.

Irmgard F. (Jahrgang: 1976)

Schulzeit: 1988-1992

Meine Schulzeit war mit viel Freiheit und Kreativität verbunden. Was mir sehr gut gefallen hat, war die enge Zusammenarbeit von LehrerInnen und SchülerInnen. Das Wichtigste, was ich gelernt habe, ist eigenständig motiviertes Lernen. Lernen, weil man lernen will und nicht muss. Die SchülerInnenschule hat mir auch geholfen, einen Beruf zu finden, der mir Spass macht und mich erfüllt.

Danach: Nach der SchülerInnenschule begann ich eine Ausbildung als Goldschmiedin an der Fachschule in Steyr. Danach ging ich nach England und machte meinen Bachelor of Art in Metallkunst und anschließend den Master of Art für Schmuckdesign. Jetzt lebe ich in England und arbeite selbständig als Goldschmiedin. Ich habe meine eigene Werkstatt und arbeite an meinen eigenen Kreationen und Auftragsarbeiten.

 

Janina K. (Jahrgang: 1983)

Schulzeit: 1994-1999

Ich habe meine Schulzeit positiv in Erinnerung. Ich wurde in meinen Interessen und Zielen stets von den LehrerInnen und SchülerInnen unterstützt. Die individuelle Gestaltung des Unterrichts gab mir die Möglichkeit, mich zu entfalten. Besonders gerne denke ich an unsere Reisen zurück (z. B. England, Kroatien).

Danach: Ich habe meine Ausbildung zur Dipl. Sozialbetreuerin in der Behindertenarbeit in der SOB (Schule für Sozialbetreuungsberufe – Behindertenarbeit) gemacht. Derzeit arbeite ich im ÖVSE (Österreichischer Verband für Spastiker-Eingliederung).

 

Lara A. (Jahrgang: 1992)

Schulzeit: 2003-2005

Meine Schulzeit im WUK…
… war ein besonderes Erlebnis. Ich habe vieles gelernt, was ich wahrscheinlich in keiner anderen Schule hätte lernen können. Die SchülerInnenschule hat mir geholfen, meine Persönlichkeit zu entwickeln, zu entfalten und mich für mein weiteres Leben vorzubereiten und zu stärken.

Lara-A2Danach:

Nach der SchülerInnenschule…
… war ich 2 Jahre in der Karajangasse; Brigittenauergymnasium (20. Bez.) im Audio Org (Tontechnik Zweig). In der 7. Klasse habe ich auf die Boerhaavegasse; HIB3 (3. Bez.) gewechselt, um die „Vor“-Ausbildung „Talents“ im Performing Center Austria zu machen. Dieses Jahr mache ich Matura und schließe meine Ausbildung ab.

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