Geschichteprojekt: 2. Weltkrieg

Ulli S.

zeitzeugeDer Zeitzeuge Karl Pfeifer berichtet

Anlässlich eines Geschichteprojekts zum Thema „2. Weltkrieg“ berichtete der Zeitzeuge Karl Pfeifer über seine Jugend in Wien, den Anschluss an Hitler-Deutschland, die Flucht seiner Familie zuerst nach Ungarn und später seine geglückte Ausreise nach Palästina. Dass es auch nach dem Ende des Krieges weiterhin Antisemitismus gab und er gar nicht wieder erwünscht war, erlebte Karl Pfeifer nach seiner Rückkehr 1951. Auf die Frage, ob er fürchte, dass es so etwas wie das Naziregime in der heutigen Zeit noch einmal geben könne, antwortet er mit „Nein“. Die Jugend von heute sei anders, sagt er und außerdem seien wir Mitglied der EU – da hätten Nationalismen nicht mehr so viel Macht. Für die Kinder und Jugendlichen war der Besuch eine interessante Begegnung mit einer Generation, die in einer Zeit aufwuchs, in der Angst und Schrecken herrschten – etwas, das sich junge Menschen heute  zum Glück kaum mehr vorstellen können.

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